So sieht die Philosophische Beratung in der Praxis aus
Im Erstgespräch geht es um eine kurze Vorstellung des Unternehmens und um ein gegenseitiges erstes Kennenlernen. Die Krise wird skizziert: Was ist passiert? Wann ist es passiert? Wer ist betroffen?
Das Erstgespräch ermöglicht neben dem persönlichen Eindruck voneinander eine Annäherung an das Krisen-Management meiner Philosophischen Praxis: Das 4-Phasen-Konzept wird vorgestellt. Auf dieser Basis treffen Sie die Entscheidung, ob Sie die Möglichkeiten meiner Praxis für Ihr Unternehmen nutzen möchten. Fällt Ihre Entscheidung für eine Zusammenarbeit, werden Gesprächstermine mit den beteiligten Personen vereinbart. Neben Einzelgesprächen sind je nach Problemstellung Gruppengespräche von Nutzen. Diese Entscheidung wird von Fall zu Fall getroffen.
Als Ort für die Beratungsgespräche eignet sich ein Besprechungszimmer, das akustisch abgetrennt vom Arbeitsbetrieb gelegen ist.
Die Philosophische Beratung ist abgeschlossen, wenn mit allen Beteiligten eine Strategie entwickelt wurde, die einen Weg aus der Krise gezeigt hat. Die individuell angeregten Denkprozesse führen in der Regel zu einem positiven Problembewusstsein, das die Betroffenen zukünftige Krisen bereits in einem frühen Stadium erkennen lässt. Die Mitarbeiter erarbeiten sich in den Beratungsgesprächen eine Kompetenz, die auf Offenheit und Konstruktivität zielt. So werden zukünftige Krisen im Idealfall nicht als Bedrohung wahrgenommen sondern als Herausforderung, der man sich einzeln und im Team gewachsen fühlt.